Drohende Nuklearkatastrophe in Japan: die Lehren für Europa und Luxemburg:
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Eine kundenorientierte Eisenbahn braucht attraktive Bahnhöfe
Kuerzseminar: Waasserwirtschaft zu Lëtzebuerg: wou sti mäer?
Agrokraftstoffen: ILUC-Faktoren gehören in die Kohlenstoffbilanz
In einem gemeinsamen Schreiben an Wirtschaftsminister Jeannot Krecké appelieren 7 Organisationen, darunter der Mouvement Ecologique, sich beim kommenden EU-Energieministerrat für die Einführung rohstoffspezifischer ILUC-Faktoren in die Kohlenstoffbilanz von Agrokraftstoffen einzusetzen.
mehr...Rückblick auf die Konferenz: Ist wirtschaftliches Wachstum mit nachhaltiger Entwicklung vereinbar?
Rückblick auf eine ausserordentlich interessante Konferenz mit Prof. Dr. Niko Paech von der Universität Oldenburg am Mittwoch, den 16. Februar.
mehr...Biergerbedeelegung zu Lëtzebuerg – Rechter a Pflichte vum Bierger a vun der ëffentlecher Hand
Rezentes Strasburger Urteil in Sachen “Jagd“: kein Grund den Luxemburger Gesetzesentwurf abzuändern!
Entwicklung der „Nordstad“: die Idee im Interesse der BürgerInnen konkret mit Leben füllen!
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Kuerzseminar: Fir eng zukunftsweisend Mobilitéit
Agrokraftstoffe sind keine Lösung für den Klimaschutz. Studie belegt massive CO2-Emissionen und Landnutzungsänderungen
Die EU-Ziele zur Steigerung des Agrokraftstoffverbrauchs bis zum Jahr 2020 verursachen allein aufgrund von sogenannten indirekten Landnutzungsänderungen erhebliche Treibhausgasemissionen sowie einen zusätzlichen Flächenbedarf in Höhe von bis zu 69.000 Quadratkilometern, was der 27-fachen Fläche Luxemburgs entspricht.
Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie des Instituts für Europäische Umweltpolitik (IEEP), die der Presse und Vertretern von Ministerien, Verwaltungen sowie Landwirtschaft, Industrie und Forschung gemeinsam von Action Solidarité Tiers Monde, bioLABEL, Caritas Luxemburg, Commission Justitia et Pax, Demeter Bond Lëtzebuerg, Greenpeace, Mouvement Ecologique und natur&ëmwelt vorgestellt wurde.
Alternativer Standort für Agrarzentrum: Erfolg für Landesplanung und Naturschutz
Einen mehr denn symbolischen Erfolg verzeichnen die Bürgerinitiative BUSNA sowie Mouvement Ecologique und natur&ëmwelt. Nach langen Diskussionen scheint aufgrund einer Entscheidung des Gemeinderates Colmar-Berg festzustehen: Das neue Agrarzentrum kommt nicht wie ursprünglich geplant nach Pettingen /Mersch – ein Standort der allen Direktiven des Landschafts- und Naturschutzes sowie der Landesplanung widersprochen hätte, – sondern nach Colmar-Berg.
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