Entwicklung der „Nordstad“: die Idee im Interesse der BürgerInnen konkret mit Leben füllen!
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Rezentes Strasburger Urteil in Sachen “Jagd“: kein Grund den Luxemburger Gesetzesentwurf abzuändern!
Kuerzseminar: Fir eng zukunftsweisend Mobilitéit
Agrokraftstoffe sind keine Lösung für den Klimaschutz. Studie belegt massive CO2-Emissionen und Landnutzungsänderungen
Die EU-Ziele zur Steigerung des Agrokraftstoffverbrauchs bis zum Jahr 2020 verursachen allein aufgrund von sogenannten indirekten Landnutzungsänderungen erhebliche Treibhausgasemissionen sowie einen zusätzlichen Flächenbedarf in Höhe von bis zu 69.000 Quadratkilometern, was der 27-fachen Fläche Luxemburgs entspricht.
Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie des Instituts für Europäische Umweltpolitik (IEEP), die der Presse und Vertretern von Ministerien, Verwaltungen sowie Landwirtschaft, Industrie und Forschung gemeinsam von Action Solidarité Tiers Monde, bioLABEL, Caritas Luxemburg, Commission Justitia et Pax, Demeter Bond Lëtzebuerg, Greenpeace, Mouvement Ecologique und natur&ëmwelt vorgestellt wurde.
Alternativer Standort für Agrarzentrum: Erfolg für Landesplanung und Naturschutz
Einen mehr denn symbolischen Erfolg verzeichnen die Bürgerinitiative BUSNA sowie Mouvement Ecologique und natur&ëmwelt. Nach langen Diskussionen scheint aufgrund einer Entscheidung des Gemeinderates Colmar-Berg festzustehen: Das neue Agrarzentrum kommt nicht wie ursprünglich geplant nach Pettingen /Mersch – ein Standort der allen Direktiven des Landschafts- und Naturschutzes sowie der Landesplanung widersprochen hätte, – sondern nach Colmar-Berg.
mehr...11 vordringliche Massnahmen im Bereich Naturschutz für das Jahr 2011
Die Reform des Jagdgesetzes: Ein Schritt in die richtige Richtung –Nachbesserungen jedoch notwendig
Eine aktuelle Pressemitteilung vom Mouvement Ecologique und natur&ëmwelt
In den vergangenen Monaten überarbeitete das Nachhaltigkeitsministerium den Entwurf des Gesetzesprojektes betreffend die Jagd. Wie bereits in einer Stellungnahme zum ersten Reformtext des Jagdgesetzes dargelegt, begrüßen der Mouvement Ecologique sowie natur&ëmwelt ausdrücklich eine Reihe zentraler Neuerungen des Gesetzesprojektes. Die Grundorientierung steht in der Tat für ein zeitgemäßes Gesetz. Dass u.a. das Prinzip des „intérêt général“; ein Fütterungsverbot; eine doch recht ausgewogene Balance zwischen den Rechten des Einzelnen und der notwendigen Regulation des Wildbestandes; das Verbot der Beiz- und Fallenjagd eingeführt werden, ist positiv zu werten. Auch eine Reihe rezenter Neuerungen, wie z.B. die Definition der Kirrung, die Bestimmung der jagdbaren Arten werden von den Naturschutzorganisationen begrüßt. mehr...Widerstand gegen das Projekt Livingen
„Die Werte einer Gesellschaft von morgen: Vom Wirtschaftswachstum, dem Streben nach Glück und Wohlstand“
Interessante und unterhaltsame Konferenz mit Professor Mathias Binswanger jetzt auch auf Video!
mehr...Bemerkenswertes Resultat einer Unterschriftensammlung:„Ja zu einer Reorganisation des Angebotes – Nein zur Abschaffung ohne Alternativen und zu Verschlechterungen im Angebot”
1.100 EinwohnerInnen aus dem Kanton Capellen treten für die Erstellung eines regionalen Mobilitätskonzeptes und eine begleitende Bürgerbeteiligung ein.
Am 30. November 2010 überreichten die Vertreter der Regionale Westen des Mouvement Ecologique eine Petition an Minister Claude Wiseler, in der die Erstellung eines regionalen Konzeptes der Organisation des öffentlichen Transportes unter Einbindung der BürgerInnen im Kanton Capellen gefordert wird.
mehr...Umweltorganisationen trafen den delegierten Nachhaltigkeitsminister Marco Schank
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Fusion ohne TICE-Anbindung von Küntzig und Fingig? – Nee Merci!
Eine Forderung der Regionale Süden des Mouvement Ecologique und der Lokalinitiativ Kéinzeg a.s.b.l. im Vorfeld des Referendums am 5. Dezember zur geplanten Fusion der Gemeinden Niederkerschen und Küntzig.
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