Die Reform des Jagdgesetzes: Ein Schritt in die richtige Richtung –Nachbesserungen jedoch notwendig
Eine aktuelle Pressemitteilung vom Mouvement Ecologique und natur&ëmwelt
In den vergangenen Monaten überarbeitete das Nachhaltigkeitsministerium den Entwurf des Gesetzesprojektes betreffend die Jagd. Wie bereits in einer Stellungnahme zum ersten Reformtext des Jagdgesetzes dargelegt, begrüßen der Mouvement Ecologique sowie natur&ëmwelt ausdrücklich eine Reihe zentraler Neuerungen des Gesetzesprojektes. Die Grundorientierung steht in der Tat für ein zeitgemäßes Gesetz. Dass u.a. das Prinzip des „intérêt général“; ein Fütterungsverbot; eine doch recht ausgewogene Balance zwischen den Rechten des Einzelnen und der notwendigen Regulation des Wildbestandes; das Verbot der Beiz- und Fallenjagd eingeführt werden, ist positiv zu werten. Auch eine Reihe rezenter Neuerungen, wie z.B. die Definition der Kirrung, die Bestimmung der jagdbaren Arten werden von den Naturschutzorganisationen begrüßt. mehr...Widerstand gegen das Projekt Livingen
Bemerkenswertes Resultat einer Unterschriftensammlung:„Ja zu einer Reorganisation des Angebotes – Nein zur Abschaffung ohne Alternativen und zu Verschlechterungen im Angebot”
1.100 EinwohnerInnen aus dem Kanton Capellen treten für die Erstellung eines regionalen Mobilitätskonzeptes und eine begleitende Bürgerbeteiligung ein.
Am 30. November 2010 überreichten die Vertreter der Regionale Westen des Mouvement Ecologique eine Petition an Minister Claude Wiseler, in der die Erstellung eines regionalen Konzeptes der Organisation des öffentlichen Transportes unter Einbindung der BürgerInnen im Kanton Capellen gefordert wird.
mehr...„Die Werte einer Gesellschaft von morgen: Vom Wirtschaftswachstum, dem Streben nach Glück und Wohlstand“
Interessante und unterhaltsame Konferenz mit Professor Mathias Binswanger jetzt auch auf Video!
mehr...Umweltorganisationen trafen den delegierten Nachhaltigkeitsminister Marco Schank
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Fusion ohne TICE-Anbindung von Küntzig und Fingig? – Nee Merci!
Eine Forderung der Regionale Süden des Mouvement Ecologique und der Lokalinitiativ Kéinzeg a.s.b.l. im Vorfeld des Referendums am 5. Dezember zur geplanten Fusion der Gemeinden Niederkerschen und Küntzig.
mehr...Statt gesetzlichem Flickwerk, endlich eine umweltpolitische Gesamtstrategie!
Mouvement Ecologique bezieht Stellung zur geplanten Reform der Kommodo-Gesetzgebung und klagt weitgehende Reformen im Sinne einer effizienten Umweltpolitik ein.
mehr...“Gitt fit a Froe vun der nohalteger Entwécklung”
Der Mouvement Ecologique und das OekoZenter Letzebuerg laden interessierte BürgerInnen zu Einführungsveranstaltungen ein, die ihnen grundlegende Informationen zu sehr aktuellen Fragen der nachhaltigen Entwicklung vermitteln. Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für nachhaltige Entwicklung und Infrastrukturen. mehr...
Demonstration vor der chinesischen Botschaft
Um die Freilassung von Friedensnobelpresiträger Liu Xiabobo und tausender anderer Gefangener, die wegen Ihrer Meinung und Überzeugung in China im Gefängnis sind, demonstrierte Amnesty International Luxembourg, unterstütz von Les amis du Tibet, ACAT Luxembourg, ALOS-LDH und Mouvement Ecologique, am 29. Oktober vor der chinesischen Botschaft in Luxemburg.
mehr...Kreative Aktion der Regionale Syrdall zum öffentlichenTransport
In einem Brief an den Schöffenrat der Gemeinde Contern, Mitgliedsgemeinde des Klimabündnis Letzebuerg, regt die Regionale Verbesserungen im öffentlichen Transport an. Aber: um ihren Ideen Nachdruck zu verleihen, ging sie kreative Wege: die Einrichtung einer Sitzbank in einem Bushäuschen durch die Regionale.
mehr...Kéisecker-Info 10/2010
Der neue Kéisecker-Info ist da mit ua einer Einladung zu einer Konferenz mit Prof. Binswanger zum Thema „Wirtschaft – Wohlstand – Glücksforschung“.
mehr...Die Energiekrise ist keine Schicksalsfrage! Offener Brief an Staatsminister J-Cl Juncker
Sehr geehrter Herr Staatsminister,
Im Rahmen der Krisendebatten brachten Sie, Herr Staatsminister, eine teilweise Neutralisierung der Erhöhung der Energiepreise im Index zur Diskussion. Ihre Argumentation war dabei u.a.: Warum soll ein Luxemburger Betrieb durch eine solche Preissteigerung, die von Luxemburger Seite aus nicht beeinflussbar sei, auch noch - über die Indexregulation - mit Lohn-Mehrkosten belastet werden?
Die Problematik der steigenden Energiepreise, der Sie noch vor kurzer Zeit eine solche Bedeutung zuerkannten, scheint aber nun – nachdem andere Wege im Rahmen der Krisendebatte gewählt wurden – politisch zweitrangig geworden zu sein, ja, fast in Vergessenheit geraten zu sein.



















