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Kuerzseminar: Waasserwirtschaft zu Lëtzebuerg: wou sti mäer?

Donnerstag, den 3. März 2011 von 18.30 – 21.30 Auer, Tagungshaus der Soeurs Franciscaines,  50, av. G. Diederich, Luxemburg Stadt (Belair).  mehr...

Agrokraftstoffen: ILUC-Faktoren gehören in die Kohlenstoffbilanz

In einem gemeinsamen Schreiben an Wirtschaftsminister Jeannot Krecké appelieren 7 Organisationen, darunter der Mouvement Ecologique, sich beim kommenden EU-Energieministerrat  für die Einführung rohstoffspezifischer ILUC-Faktoren in die Kohlenstoffbilanz von Agrokraftstoffen einzusetzen.

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Rückblick auf die Konferenz: Ist wirtschaftliches Wachstum mit nachhaltiger Entwicklung vereinbar?

Rückblick auf eine ausserordentlich interessante Konferenz mit Prof. Dr. Niko Paech von der Universität Oldenburg am Mittwoch, den 16. Februar.

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Biergerbedeelegung zu Lëtzebuerg – Rechter a Pflichte vum Bierger a vun der ëffentlecher Hand

Donnerstag, der 17. Februar 2011 um 18.30 Uhr in der Jugendherberge Luxemburg, 2, rue du Fort Olisy/Pfaffental. mehr...

Rezentes Strasburger Urteil in Sachen “Jagd“: kein Grund den Luxemburger Gesetzesentwurf abzuändern!

Die Kleine Kammer des Europäischen Gerichtshofs in Strasburg hat rezent entschieden, dass eine  Zwangsmitgliedschaft in einem Jagdsyndikat rechtlich zulässig sei. So mancher Jagdfervent Luxemburgs möchte nun scheinbar hieraus die Schlussfolgerung ziehen, der Reformtext des Luxemburger Jagdgesetzes müsse amendiert werden. Dieser räumt bekanntlich Eigentümern das Recht ein, unter bestimmten Bedingungen ihren Besitz aus dem Jagdlos heraus zu lösen.   mehr...

Entwicklung der „Nordstad“: die Idee im Interesse der BürgerInnen konkret mit Leben füllen!

Der Mouvement Ecologique und seine Regionale Nordstad luden am 24. Januar zu einer Pressekonferenz über die Entwicklung des Projektes "Nordstad" ein.
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Kuerzseminar: Fir eng zukunftsweisend Mobilitéit

Donnerstag, 27. Januar 2011 von 18.30-21.15 Uhr (Seminarraum der Soeurs Franciscaines/Belair)  mehr...

Agrokraftstoffe sind keine Lösung für den Klimaschutz. Studie belegt massive CO2-Emissionen und Landnutzungsänderungen

Die EU-Ziele zur Steigerung des Agrokraftstoffverbrauchs bis zum Jahr 2020 verursachen allein aufgrund von sogenannten indirekten Landnutzungsänderungen erhebliche Treibhausgasemissionen sowie einen zusätzlichen Flächenbedarf in Höhe von bis zu 69.000 Quadratkilometern, was der 27-fachen Fläche Luxemburgs entspricht.
Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie des Instituts für Europäische Umweltpolitik (IEEP), die der Presse und Vertretern von Ministerien,  Verwaltungen sowie Landwirtschaft, Industrie und Forschung gemeinsam von Action Solidarité Tiers Monde, bioLABEL, Caritas Luxemburg, Commission Justitia et Pax, Demeter Bond Lëtzebuerg, Greenpeace, Mouvement Ecologique und natur&ëmwelt vorgestellt wurde.

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Alternativer Standort für Agrarzentrum: Erfolg für Landesplanung und Naturschutz

Einen mehr denn symbolischen Erfolg verzeichnen die Bürgerinitiative BUSNA sowie Mouvement Ecologique und natur&ëmwelt. Nach langen Diskussionen scheint aufgrund einer Entscheidung des Gemeinderates Colmar-Berg festzustehen: Das neue Agrarzentrum kommt nicht wie ursprünglich geplant nach Pettingen /Mersch – ein Standort der allen Direktiven des Landschafts- und Naturschutzes sowie der Landesplanung widersprochen hätte, – sondern nach Colmar-Berg.

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11 vordringliche Massnahmen im Bereich Naturschutz für das Jahr 2011

Mouvement Ecologique und natur&ëmwelt beziehen Stellung zum nationalen Jahr der Biodiversität und unterbreiten konkrete Vorschläge, für die Naturschutzpolitik der nächsten Jahre. mehr...

Die Reform des Jagdgesetzes: Ein Schritt in die richtige Richtung –Nachbesserungen jedoch notwendig

Eine aktuelle Pressemitteilung vom Mouvement Ecologique und natur&ëmwelt

In den vergangenen Monaten überarbeitete das Nachhaltigkeitsministerium den Entwurf des Gesetzesprojektes betreffend die Jagd. Wie bereits in einer Stellungnahme zum ersten Reformtext des Jagdgesetzes dargelegt, begrüßen der Mouvement Ecologique sowie natur&ëmwelt ausdrücklich eine Reihe zentraler Neuerungen des Gesetzesprojektes. Die Grundorientierung steht in der Tat für ein zeitgemäßes Gesetz. Dass u.a. das Prinzip des „intérêt général“; ein Fütterungsverbot; eine doch recht ausgewogene Balance zwischen den Rechten des Einzelnen und der notwendigen Regulation des Wildbestandes; das Verbot der Beiz- und Fallenjagd eingeführt werden, ist positiv zu werten. Auch eine Reihe rezenter Neuerungen, wie z.B. die Definition der Kirrung, die Bestimmung der jagdbaren Arten werden von den Naturschutzorganisationen begrüßt. mehr...

Widerstand gegen das Projekt Livingen

Mouvement Ecologique und “natur & emwelt“ trafen Bürgerinitiative Roeserbann  mehr...