Schouluebstprogramm 2026/27: Landwirtschaftsministerium verpasst wiederholt die Chance, um nachhaltige Landwirtschaft und Gesundheit der Kinder zu fördern
Das „Schouluebstprogramm“: 472 Tonnen Obst und Gemüse für Schulkinder – eigentlich eine Steilvorlage und ein wirksames Instrument, um mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Gesundheit der Kinder schützen, sichere Absatzmärkte für nationale Produkte schaffen, heimische Bio-Landwirtschaft stärken und Klima- und Biodiversitätskrise begegnen.
Doch leider geht die derzeit laufende Ausschreibung des Landwirtschaftsministeriums erneut in die gegensätzliche Richtung!
Bis zum 21. September 2026 lief die aktuelle Ausschreibung des „Schouluebstprogramms“ für das kommende Schuljahr 2026/27[1].
Bei den entscheidenden Stellschrauben – Bio-Anteil, Gewichtung des Preises versus Nachhaltigkeit, klima- und umweltverträgliche Sortenwahl, strategische Nutzung der Themenwochen – bleibt das Landwirtschaftsministerium weit hinter dem zurück, was möglich und nötig wäre um, den Herausforderungen des Klimawandels, der Biodiversitätskrise sowie des Gesundheitsschutzes entgegenzutreten.
Bereits in den vergangenen Jahren hat sich der Mouvement Ecologique für Reformen in diesem Sinne eingesetzt, die jedoch nicht oder nur äußerst begrenzt übernommen wurden. Positiv bei der neuen Ausschreibung ist lediglich, dass das Ministerium Bioprodukte ganz leicht höher gewichtet und nun auch erstmalig für die Sekundarstufe Themenwochen mit Produktionsbesichtigungen bei Landwirten im Lastenheft vorschreibt.
Das Landwirtschaftsministerium bleibt entsprechend bei einer hochumstrittenen und aus vielerlei Hinsicht problematischen Ausschreibungspraxis.
Diese ist auch weitaus weniger zukunftsweisend als jene des Bildungsministeriums für die Schulkantinen der Sekundarstufe namens “Restopolis / Supply4future“– dies, obwohl das Landwirtschaftsministerium die von Minister Meisch festgelegte Einkaufspraxis immer gerne als vorbildhaft anführt. Die „Schouluebstausschreiwung“ ist in puncto Nachhaltigkeit meilenweit von jener von Restopolis entfernt, wie folgende Analyse des Mouvement Ecologique zeigt.
- Nicht die Qualität der Ware, die Gesundheit und die Biodiversität haben Vorrang – sondern nach wie vor der Preis
Auf insgesamt sieben verschiedene Lose kann sich bei der Schulobst-Ausschreibung beworben werden, fünf davon sind für Produzenten/Erzeuger, zwei davon für Verteiler/Lieferanten. Bei allen ist der Preis das zentrale Kriterium für den Zuschlag: mit einem Einfluss von 50-75 % auf die Bewertung.
Zwar wurde die Wertung der Bioproduktion immerhin sehr leicht angehoben (von 25 auf 35 Punkten bzw. von 20 auf 25 je nach Los) – diese begrüßenswerte, jedoch zaghafte Abänderung behebt das grundsätzliche Missverhältnis zwischen Preis- und Qualitätsstandards aber nicht.
Im Gegensatz dazu steht bei der Einkaufspraxis von Restopolis beim Einkauf der Lebensmittel für die Schulkantinen der Lyzeen der Preis erst an dritter Stelle. Die erste und zweite Priorität liegt da auf der Bioproduktion sowie der Regionalität.
Auch wenn beim Schulobst-Programm die EU den Finanzierungsrahmen gibt, so hätte das Landwirtschaftsministerium im nationalen Anteil der Kofinanzierung (zu 50 %) durchaus Spielraum, hier nachhaltiger und zukunftsorientiert zu gewichten. Und angesichts der Bedeutung des Themas dürfte es auch für Luxemburg machbar sein, bei strengeren Kriterien ggf. auf einen Teil der EU-Förderung zu verzichten. Nicht zuletzt stellt sich die Frage, ob Luxemburg auf EU-Ebene für eine Abänderung des Programms im Sinne des Biolandbaus eintritt. Österreich macht zum Beispiel vor, dass bei demselben EU-Schulobstprogramm mehr geht: zwar ist das Programm etwas anders organisiert und anstatt einer zentralen Ausschreibung und Verteilung kaufen die Schulen selbst ein. Dabei werden ihnen aber die Kosten für den Einkauf von biologischen Produkten zu 70 % erstattet, was deutlich über den konventionellen Produkten liegt, bei denen nur 50 % der Kosten erstattet werden.[2]
- Der Mouvement Ecologique fordert dem entsprechend, dass sich das Landwirtschaftsministerium beim „Schouluebstprogramm“ ein Beispiel am Bildungsministerium und der Restopolis/Supply4future-Strategie nimmt und die biologische Produktion am höchsten gewichtet, gefolgt vom regionalen Anbau und dann erst vom Preis.
- Biologische Waren vorschreiben – zum Schutz der Gesundheit der Kinder und der Umwelt!
Verpflichtend aus biologischem Anbau sind laut dem Lastenheft der Ausschreibung weiterhin ausschließlich Bananen sowie die Karotten. Dies entspricht rund einem Drittel der insgesamt gelieferten Menge: 141 Tonnen. Eine stattliche Zahl auf den ersten Blick.
Doch dabei muss man sich vor Augen halten: Bei einem Großteil dieses Obstes macht Luxemburg Anbauländern aus dem Süden Vorgaben zur Bioproduktion – Bananen machen 87 % der 141 Tonnen aus – die wir bei den in Luxemburg oder Europa produzierten Waren aber nicht einhalten „wollen“. Ein absoluter Widerspruch, der äußerst beschämend und doppelzüngig ist.
Somit wird auch der Ausbau der Biolandwirtschaft in Luxemburg kaum gefördert, außer die wenigen Tonnen an Möhren! Dies trotz erwiesener negativer Effekte von konventionellem Anbau durch chemisch-synthetische Pestizide auf Insekten, Bodenlebewesen, Boden und Wasserqualität[3] und schlussendlich auch auf die menschliche Gesundheit (s.u).
Beim weiteren Obst – wie Äpfel, Birnen und den Rest des Sortiments – gibt es nämlich keine feste Priorität auf biologischen Anbau – nur eine zusammengerechnete Mindestquote von 10 %. Konkret heißt das, dass übers Jahr gerechnet mindestens 10 % des Sortiments Bio sein müssen, aber der Anbieter frei entscheidet, in welchem Zeitraum oder bei welchen Früchten. Eine grundsätzliche Garantie, dass z.B. vor allem Äpfel Bio sein sollen, gibt es demnach nicht. Übrigens: die bio Karotten machen schon 7 % dieser 10 % aus…
Weiterhin ist es nicht nachvollziehbar, dass es jenseits der Bio-Bananen für die Sekundarstufe keine einzige verpflichtend biologische Obst- oder Gemüseposition gibt. Es gibt kein Pendant zur Bio-Karotte der Grundschule. Warum das für Sekundarschüler:innen nicht gelten soll, wenn es für die Grundschule gilt, bleibt unklar.
Diese Vorgeh
ensweise ist absolut unverständlich, zeigen doch die Analysen des hiesigen Lebensmittellabors ALVA des Landwirtschaftsministeriums selbst auf, dass gerade Äpfel aus konventionellem Anbau regelmäßig Mehrfachbelastungen durch viele verschiedene Pestizide aufweisen, die sogenannten „Pestizid-Cocktails“. Für diese Mehrfachbelastung gibt es schlichtweg keine Grenzwerte! Die derzeitige verquere Logik ist: keine Grenzwerte – keine Gesundheitsbelastung. Dabei ist davon auszugehen, dass vor allem diese „Cocktails“ besonders problematisch sind (vor allem aufgrund synergistischer Effekte) – auch wenn die einzelnen Stoffe ihre Normen einhalten.
Da die wissenschaftlichen Beweise sich häufen, dass eine regelmäßige Exposition mit Pestizidwirkstoffen (und deren Mischungen) hohe gesundheitliche Gefahren bergen[4], sollte vor allem bei Kindern – entsprechend auch im „Schouluebstprogram“ – eine möglichst geringe Belastung garantiert werden. des Luxembourg Institute of Health (LIH) zeigten schon im Jahr 2022[5]: Alle untersuchten Kinder waren mit Pestiziden belastet. Die Analyse zeigt auch, dass Ernährung aus Bio-Lebensmitteln diese Belastung nachweislich reduzierte. Bio-Obst ist weitaus weniger (nicht oder in geringeren Dosen) belastet und sollte deshalb klar bevorzugt werden.
Und wie steht es aktuell um die Luxemburger Bio-Landwirtschaft selbst? In der Schulobst-Ausschreibung ist die 10 %-Bio-Mindestquote seit Jahren unverändert – obwohl gerade eine feste öffentliche Abnahmegarantie genau der Anreiz für hiesige Betriebe sein könnte, um auf Bio umzustellen. Die Bio-Anbaufläche in Luxemburg stagniert je nach Quelle jedoch bei 7-10 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche. Eine verlässliche öffentliche Nachfrage wäre der Rückenwind, den der Sektor bräuchte. Doch das Landwirtschaftsministerium nutzt beim Schulobst diesen Hebel nicht. Anders als das Bildungsministerium mit Restopolis.
- Der Mouvement Ecologique erwartet, dass das Landwirtschaftsministerium – per Analogie zum Bildungsministerium – höhere Einkaufsquoten für biologische Waren vorgibt und auch offen darlegt, dass diese Quoten im Laufe der kommenden Jahre graduell erhöht werden. Dies gibt den Produzenten Planungssicherheit und erhöht den Anreiz, in diesem Sektor aktiv zu werden.
- Statt problematischer Sortenvorgaben, mit der Zeit gehen: Zukünftige Verbraucher an resistente und pestizidfreie Sorten heranführen
Nicht zeitgemäß und recht eintönig liest sich die Ausschreibung, was die Sortenvorgabe bei Äpfeln betrifft: Gala, Elstar, Golden Delicious, Jonagold. Bei Birnen nur „Conférence“. Alle vier Apfelsorten sind konventionell gezüchtete Sorten mit bekannt hoher Anfälligkeit für Schorf und Mehltau – entsprechend hoch ist der Bedarf an Antipilzmitteln (Fungiziden).
Dabei stehen robustere, deutlich spritzmittelärmere Alternativen, die sich im Handel bewährt haben, längst zur Verfügung. Unter anderem Topaz und Santana werden in Luxemburg schon angebaut und verkauft[6], die für den Bio-Anbau gezüchtete Sorte Natyra oder Pinova wird in Bioläden angeboten.
Aktuell scheint das Kriterium für die ausgeschriebenen Sorten unter dem Aspekt „Aussehen“, vom Konsumenten erwartete Farben und Geschmäcke zu erfolgen. Wirklich wichtige Kriterien, wie geringerer Bedarf nach Pflanzenschutzmitteln, resistentere Sorten usw. spielen keine Rolle.
Es ist bekannt, dass der Markt zu häufig sehr träge auf Neuerungen reagiert und neue Sorten im Supermarkt nicht ohne Weiteres unter die Leute gebracht werden können. Ohne zusätzliche Erklärung greifen Verbraucher:innen im Regal eben lieber zu altbekannten Namen wie Gala oder Elstar anstatt zu Natyra oder Pinova. Doch gerade bei den Themenwochen (bei denen den Zuschlag in der Ausschreibung an den Besuch einer Schulklasse auf dem Hof oder eine Präsentation zur Produktion gebunden ist) würde sich eine Möglichkeit für eine direkt erfahrbare Sensibilisierung bieten: Produzenten können den Kindern erklären, warum eine resistente Sorte weniger Pflanzenschutzmittel braucht, warum das gut ist, wie sie schmeckt, warum sie anders aussieht. Auch alte Sorten von Streuobstwiesen könnten hier Verwendung finden, um auch diesen wichtigen Teil des Obstanbaus aus Luxemburg – der für den Naturschutz eine große Rolle spielt – den Kindern nah zu bringen. Kinder, die eine Sorte einmal am Baum gesehen und probiert haben, können dieses Wissen und Vorliebe (und gar eine Kostprobe?) mit nach Hause nehmen. Doch genau dies ist nicht der Fall. Die Themenwochen werden nicht genutzt, um Kindern neue, resistentere Sorten vorzustellen und sie auf den Geschmack zu bringen.
- Der Mouvement Ecologique fordert einen Mindestanteil resistenter Sorten im Lastenheft oder zumindest Zusatzpunkte dafür. Somit werden die Obstbauern, ob bio oder nicht, konsequent darin unterstützt, weniger Pestizide einzusetzen.
Zudem sollte das Potenzial der Themenwochen besser genutzt werden – als Marktentwicklungsinstrument für neue, resistente Sorten, für Sorten der Streuobstwiesen, einen nachhaltigen Anbau im Allgemeinen sowie eine Erfahrung im Sinne der „école du goût“. Dies durch eine explizite entsprechende Vorgabe in der Ausschreibung oder zumindest ein Bonuskriterium.
- Hitzejahr 2026: Strenge ästhetische Anforderungen und Preisdruck jetzt erst recht das falsche Signal
Die Vorgaben zu Umfang und Gewicht (Apfel Grundschule 65-70 mm, max. 160 g; Apfel Sekundarschule 70-75 mmm, max. 220 g) sind in der Ausschreibung sehr eng gefasst. Sie bevorzugen ertrags- und optikorientierte konventionelle Sorten. Robuste Sorten und Äpfel aus Bio-Anbau oder von Streuobstwiesen weisen eine vielfältigere Bandbreite an Aussehen, Größen und Formen auf – sie werden also erheblich benachteiligt.
2026 zeigt, wie die Situation sich verschärfen kann: Die Hitze hat deutliche Folgen für den Obstbau, auch in Luxemburg. Der Landesobstbauverein meldet Ausfälle durch Sonnenbrand, aber auch kleinere Früchte seien das Resultat der Hitze[7]. Genau diese Früchte fallen durch ein solches Kaliberraster. Und wir müssen in Zukunft mit wiederkehrenden Hitzeperioden rechnen.
Dies ist aber kein Grund, auf Nachhaltigkeitskriterien zu verzichten – ganz im Gegenteil.
- Der Mouvement Ecologique regt an, die Toleranz bei Größen- und Gewichtsvorgaben zu erweitern, damit resistenzgezüchtete Sorten und Früchte aus biologischem Anbau nicht strukturell benachteiligt werden. Und es zeigt, wie dringend regionale, nachhaltige Landwirtschaft verlässliche Abnahmegarantien und faire Preise braucht, statt in einem ohnehin schwierigen Jahr auch noch über strenge ästhetische Vorgaben zusätzlich unter Druck gesetzt zu werden. Wer will, dass hiesige Betriebe auf Bio und robuste Sorten umstellen, muss ihnen gerade jetzt Planungssicherheit geben.
Die Forderungen des Mouvement Ecologique:
Der Mouvement Ecologique fordert das Landwirtschaftsministerium auf, auch fußend auf dem vielgelobten Programm von Restopolis/Supply4future, bei der nächsten Ausschreibung:
- Biologischem Obst den Vorrang zu geben und die Bioproduktion an erster Stelleund die Regionalität an zweiter Stelle zu gewichten. Erst an dritter Stelle sollte das Preiskriterium folgen;
- Die Vorgabe einer Bio-Mindestquote deutlich über 10 % anzuheben und auf alle Obstkategorien auszudehnen;
- Auch für die Sekundarstufe eine verpflichtende Portion Bio-Gemüse oder Obst einzuführen, analog zur Bio-Karotte für die Grundschule,
- Einen Mindestanteil klimaangepasster, pilzwiderständiger Apfel-/Birnensorten im Lastenheft vorzuschreiben (z. B. Topaz, Natyra) oder zumindest mit Zusatzpunkten zu honorieren;
- Die pädagogischen Themenwochen gezielt zur Vorstellung resistenter Sorten zu nutzen – Kinder für Sorten und Bio-Anbau und deren Geschmack zu sensibilisieren;
- Die Ästhetik-Vorgaben (Kaliber, Gewicht…) grundsätzlich neu zu gestalten, damit resistente Sorten und Bio-Äpfel nicht strukturell benachteiligt werden;
- Sich auf EU-Ebene aktiv für eine Reduktion der 50 % – Preisgewichtung einzusetzen und den nationalen Spielraum konsequent für Nachhaltigkeitskriterien zu nutzen;
- Den Produzenten frühzeitig eine mehrjährige Einkaufsstrategie zu kommunizieren. Das gibt Landwirt:innen Planungssicherheit für die Umstellung auf Bio-Anbau und robustere Sorten.
Dies im Sinne des Biodiversitäts- und des Gesundheitsschutzes sowie der Stärkung der regionalen Biolandwirtschaft. Aber auch im Sinne der sozialen Gerechtigkeit: Gerade in den Schulen sollen Kinder aller Haushalte einen gleichberechtigten Zugang zu gesünderen Lebensmittel erhalten.
Die Stellungnahme finden als PDF in den Downloads rechts.
September 2026
[1] https://agriculture.public.lu/de/aktuelles/2026/august/appel-d-offres-schouluebstprogramm.html
[2] BMLUK “The EU School Fruit, Vegetables and Milk Scheme”: https://www.bmluk.gv.at/en/topics/food/eu-and-international/the-eu-s-school-programme-for-fruit-vegetables-and-milk.html
[3] Geissen, V., Silva, V. et al. (2021): Cocktails of pesticide residues in conventional and organic farming systems in Europe – Legacy of the past and turning point for the future. Environmental Pollution, 278: 116827 ; Daelemans, T. et al. (2025): The effects of organic and conventional apple orchard management systems for biodiversity: A multi-taxon study with a semi-natural benchmark. Basic and Applied Ecology, online first ; Goritschnig, L. et al. (2024): Ecotoxicity of Pesticides Approved for Use in European Conventional or Organic Agriculture for Honeybees, Birds, and Earthworms. Environments 2024, 11, 137
[4] Sarr, A. et al. (2026) Health Effects of Chronic Low-Dose Exposure to Pesticide Mixtures: A Systematic Review, Journal of Environmental Protection. Available at: https://www.scirp.net/pdf/jep_6705682.pdf.
[5] https://www.lih.lu/de/article/bis-zu-88-verschiedene-schadstoffe-in-den-haaren-luxemburgischer-kinder-gefunden/
[6] https://eistuebstagemeis.lu/produzenten/steeseler-uebstbau-genossenschaft/
[7] https://100komma7.lu/news/No-veier-Hetztwellen-Wei-steet-et-em-den-Uebstbau-hei-am-Land?pd=noriichten





