Den “Oekosoph” ass offiziell nei opgaangen: Kommt laanscht!

Am 25. Februar fand die offizielle “Neueröffnung des Oekosoph“ vor einer ganzen Reihe von geladenen Gästen statt. Unter den 130 angemeldeten Gästen fanden sich so z.B. Politiker:innen, Vertreter des Pfaffentaler Interessevereins, Nachbarn, Lieferanten, Freunde der neuen Betreiber, Beamte der Stadt Luxemburg, der vorherige Betreiber Lou Steichen, Mitglieder von befreundeten Organisationen sowie vom Mouvement Ecologique.

 

Das Wetter spielte mit und so konnte bei der Vielzahl der Gäste auch gemütlich auf der Terrasse auf den „neuen Oekosoph“ angestoßen werden.

 

Im offiziellen Teil begrüßte Théid Faber, Präsident des Oekozenter Pafendall, die Gäste und bedankte sich bei allen, die die „Auffrischung“ der Räumlichkeiten des „Oekosoph“ unterstützt haben (u.a. die Stadt Luxemburg sowie die Brasserie Simon), aber auch beim vorherigen Betreiber sowie der ehrenamtlichen Oekosoph’s-Equipe. Vor allem aber hob er die Bedeutung der Brasserie hervor: als Treffpunkt im idyllischen Pfaffental sowie für den Austausch von Bürger:innen, die an Nachhaltigkeitsfragen interessiert sind; als „Catering-Service“ von Seminaren und Konferenzen, die im Oekozenter stattfinden sowie zur Förderung von biologischer, vegetarischer und veganer Kost.
Als idealer Rahmen für Kollegialität, Austausch und gemütlichem Beisammensein stellt der „Oekosoph“ mit seinem Angebot für Organisationen wie den Mouvement Ecologique sowie das Oekozenter Pafendall somit auch eine wichtige soziale Bedeutung dar. Was die neuen Betreiber Grégory und Elis anbelangt: sie hätten von Anfang an durch Engagement, ihre Offenheit und ihr Fachwissen überzeugt. Ihnen sei viel Erfolg gewünscht, so sein Abschluss.

 

Maurice Bauer, zuständiger Schöffe der Stadt Luxemburg, bedankte sich zunächst bei allen Anwesenden und den neuen Betreibern. Er sieht das Oekosoph ebenfalls als wichtigen Teil des Pafendalls, als Begegnungsort und als Platz, wo unterschiedliche Menschen sich austauschen können. Neben u.a. den lokalen Vereinen, dem Atelier Zeralda, der Initiative „Canopée“ sowie der Jugendherberge stelle das „Oekozenter“ sowie der „Oekosoph“ einen festen Bestandteil des Pfaffentals dar. Deshalb habe sich die Stadt Luxemburg auch gerne an der Instandsetzung beteiligt. Er habe das Essen im Oekosoph immer geschätzt, freue sich darauf, den Oekosoph weiter zu besuchern und er wünschte ebenfalls viel Erfolg für diesen so attraktiven Ort.

 

Als letzter Redner sprach Grégory Muller, begleitet von seiner Partnerin Elis Candeias Tomas, die neuen Betreiber. Grégory Muller hob hervor, wie positiv er ihre Arbeit als Betreiber des Oekosoph entgegen sehe. Beide hätten ihre vorherigen sicheren Jobs aufgegeben und würden nun mit sehr großem Elan ihre neue Aufgabe übernehmen. Der „Oekosoph“ wäre für sie ein absolutes Herzensprojekt, sie würden die Lokalität und die sympathischen Gäste absolut zu schätzen wissen. Ihre Überzeugung wäre mit leckeren Gerichten mit  Bio-Qualität (wenn möglich regional) und saisonal sowie einer attraktiven Weinkarte in einer gemütlichen Atmosphäre zu bedienen. Auch besondere Veranstaltungen würden nach einer Anlaufzeit ins Auge gefasst.

 

Einen Vorgeschmack für die Qualität des Angebotes bot die Vielfalt der Häppchen, die den Gästen nachfolgend mit dem üblichen Umtrunk serviert wurden.

 

Insgesamt eine sehr gelungene Neueröffnung dieser Brasserie mit ihren symphathischen Betreibern, wie dies auch die Fotos zeigen.

 

Kommen Sie vorbei!

 

Öffnungszeiten :

Dienstag – Freitag: 12:00 – 22:30 Uhr (Die Küche ist durchgehend geöffnet bis 21:00 Uhr)

Samstag: 12:00 – 17:00  Uhr (Die Küche ist durchgehend geöffnet bis 16:00 Uhr)

Ruhetage: Sonntag und Montag

 

 

10.03.26