{"id":29132,"date":"2020-01-14T11:30:48","date_gmt":"2020-01-14T09:30:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.meco.lu\/?page_id=29132"},"modified":"2024-05-21T13:46:34","modified_gmt":"2024-05-21T11:46:34","slug":"bees-and-farmers","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.meco.lu\/de\/bees-and-farmers\/","title":{"rendered":"EU B\u00fcrgerinitiative &#8211; Bienen und Bauern"},"content":{"rendered":"<section class=\"wpb-content-wrapper\"><div class=\"pf-content\"><p>[vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;29359&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_raw_html]JTNDc2NyaXB0JTIwdHlwZSUzRCUyMnRleHQlMkZqYXZhc2NyaXB0JTIyJTIwc3JjJTNEJTIyaHR0cHMlM0ElMkYlMkZ3d3cucG9saWNhdC5vcmclMkZhcGklMkZqcyUyRndpZGdldCUyRjg4NzAlMjIlM0UlM0MlMkZzY3JpcHQlM0U=[\/vc_raw_html][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h1><strong>\u00c4r \u00cbnnerschr\u00ebft fir eng beien- a m\u00ebnschefr\u00ebndlech Landwirtschaft!<\/strong><\/h1>\n<h3>Europ\u00e4ische B\u00fcrgerinitiative &#8222;Bienen und Bauern retten&#8220;<\/h3>\n<p>Es ist an uns B\u00fcrgern, unsere Stimme zu erheben und die Politik aufzufordern, im Interesse von Mensch und Umwelt zu handeln.<\/p>\n<p>Insgesamt werden 1 Million Unterschriften ben\u00f6tigt und in mindestens sieben EU-Staaten muss ein dort vorgeschriebenes Minimum an Unterschriften zusammenkommen, damit sich die EU-Kommission dieses Themas annimmt. F\u00fcr Luxemburg bedeutet dies, gem\u00e4\u03b2 der festgelegten Bestimmungen f\u00fcr B\u00fcrgerbegehren, dass 4.500 B\u00fcrgerInnen das Begehren mit ihrer Unterschrift unterst\u00fctzen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Mit dieser B\u00fcrgerinitiative fordern die EU-B\u00fcrgerInnen die EU-Kommission auf, eine Landwirtschaft zu unterst\u00fctzen, welche die Bed\u00fcrfnisse von B\u00e4uerinnen und Bauern mit denen der Natur in Einklang bringt.<\/p>\n<p>Der Mouvement Ecologique, in Zusammenarbeit mit der Plattform \u201eOuni Pestiziden\u201c und dem \u201eL\u00ebtzebuerger Landesverband fir Beienzuucht\u201c, beteiligt sich an diesem B\u00fcrgerbegehren.<\/p>\n<p>Werden auch Sie aktiv und unterst\u00fctzen Sie die europaweite Aktion! Jede Unterschrift z\u00e4hlt!<\/p>\n<p><strong>So gehts!:<\/strong>\u00a0<strong>Unterzeichnen Sie die B\u00fcrgerinitiative indem Sie Ihre pers\u00f6nlichen Daten (Name, Geburtsdatum, Adresse, etc..) in die daf\u00fcr vorgesehenen Felder (im Kasten hier dr\u00fcber) eingeben, die K\u00e4stchen zur Richtigkeit Ihrer Daten und den Datenschutzbestimmungen anklicken und auf \u201eAbschicken\u201c dr\u00fccken.<\/strong><\/p>\n<p>Danach werden sie gefragt ob Sie unseren Newsletter erhalten m\u00f6chten. W\u00e4hlen Sie \u201eJa\u201c, geben Sie uns Ihr Einverst\u00e4ndnis, dass wir Ihnen weitere Informationen zu diesem und \u00e4hnlichen Themen per Email zuschicken. Diesen zweiten Schritt m\u00fcssen Sie nicht ausf\u00fchren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anmerkung: Die folgenden Texte stammen vom B\u00fcndnis der Europ\u00e4ischen B\u00fcrgerinitiative \u201cBienen und Bauern retten!\u201d<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_toggle title=&#8220;Warum diese Initiative?&#8220;]Die Menschheit steht vor der gr\u00f6\u00dften Herausforderung ihrer Geschicht: Ein sich dramatisch ver\u00e4nderndes Weltklima und der beispiellose R\u00fcckgang der Artenvielfalt auf unserem Planeten bedrohen die Weltern\u00e4hrung und letztlich den Fortbestand unser Spezies. Zu dieser beunruhigenden Erkenntnis gelangten vor kurzem unabh\u00e4ngig voneinander die Weltern\u00e4hrungsorganisation (FAO, Februar 2019[1]), der Weltbiodiversit\u00e4tsrat (IPBES,Mai 2019[2]) sowie der Weltklimarat (IPCC, August 2019[3]). Die Wissenschaftler*innen lie\u00dfen keinen Zweifel daran, dass die Probleme menschengemacht sind und ihre L\u00f6sung rasche, tiefgreifende und beispiellose Ver\u00e4nderungen in allen Bereichen der Gesellschaft verlangt. Dazu z\u00e4hlt eine radikale Umstellung der globalen Energiegewinnung auf erneuerbare Energietr\u00e4ger sowie eine grundlegende Transformation unserer Landnutzung, insbesondere der Art und Weise, wie wir unsere Lebensmittel produzieren.<\/p>\n<p>Aus dieser Dringlichkeit heraus will die Europ\u00e4ische B\u00fcrgerinitiative \u201cBienen und Bauern retten\u201c zum Katalysator f\u00fcr eine Transformation der Landwirtschaft werden: F\u00fcr eine Landwirtschaft, die auf agrar\u00f6kologischen Grundlagen basiert und daher die Artenvielfalt f\u00f6rdert. Eine solche Landwirtschaft schont nat\u00fcrlichen Ressourcen, verhindert Bodendegradation, baut Humus auf und tr\u00e4gt zum Klimaschutz bei, indem sie mehr Treibhausgase aus der Atmosph\u00e4re bindet als sie selbst freisetzt. Eine solche Landwirtschaft ist die beste Antwort auf die wachsenden Herausforderungen durch die Biodiversit\u00e4ts- und Klimakrise und daher auch am besten geeignet, die Weltern\u00e4hrung f\u00fcr zuk\u00fcnftige Generationen sicherzustellen.<\/p>\n<p>Grundvoraussetzung und st\u00e4rkster Hebel f\u00fcr den \u00dcbergang vom gegenw\u00e4rtigen input-intensiven Landwirtschaftsmodell zu einem Modell, das die Biodiversit\u00e4t f\u00f6rdert und auf nat\u00fcrlichen Kreisl\u00e4ufen beruht, ist der Ausstieg aus chemisch-synthetischen Pestiziden. Uns ist bewusst, dass 15 Jahre f\u00fcr die Landwirtschaft eine sehr kurze Zeitspanne sind, um sich aus der Abh\u00e4ngigkeit von Pestiziden zu befreien. Dies wird alle Beteiligten, allen voran die Landwirt*innen, vor nie dagewesene Herausforderungen stellen. Doch die Chance f\u00fcr einen gem\u00e4chlichen Wandel wurde bereits verspielt. 2008 hatte der von der Weltbank initiierte Weltagrarrat angesichts alarmierender Prognosen f\u00fcr die Entwicklung des Weltklimas und der Artenvielfalt eindringlich gewarnt, dass \u201eBusiness as usual keine Option\u201c mehr ist [4]. Zu den zentralen Empfehlungen des Weltagrarrats z\u00e4hlte schon damals der Umstieg auf Anbaumethoden mit geringem externen Input, die F\u00f6rderung und Weiterentwicklung agrar\u00f6kologischer Methoden, der biologische Ersatz von Agrochemie sowie Investitionen in Pflanzenz\u00fcchtungen f\u00fcr bessere Temperatur- und Sch\u00e4dlingsbest\u00e4ndigkeit.<\/p>\n<p>Leider blieben diese Empfehlungen weitgehend ungeh\u00f6rt. \u201cBusiness as usual\u201d blieb der Mainstream der weltweiten Agrarpolitik, w\u00e4hrend das Zeitfenster f\u00fcr Ma\u00dfnahmen zur Abwendung eines \u00f6kologischen Kollaps zusehends kleiner und kleiner wurde. Heute m\u00fcssen wir feststellen, dass unsere Generation die letzte Generation ist, die es noch in der Hand hat, wirksame Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung des Artensterbens und des Klimawandels einzuleiten. Ob wir dies schaffen oder nicht, entscheidet dar\u00fcber, ob jener Planet, der die Entwicklung unserer Zivilisation erm\u00f6glicht hat, dieselben lebensfreundlichen Voraussetzungen auch zuk\u00fcnftigen Generationen wird bieten k\u00f6nnen. Daf\u00fcr zu sorgen liegt in unserer Verantwortung. Mit der Europ\u00e4ischen B\u00fcrgerinitiative \u201eBienen und Bauen retten\u201d wollen wir uns dieser Verantwortung stellen.<\/p>\n<p>[1]<a href=\"http:\/\/www.fao.org\/3\/CA3129EN\/CA3129EN.pdf\">http:\/\/www.fao.org\/3\/CA3129EN\/CA3129EN.pdf<\/a><\/p>\n<p>[2]<a href=\"https:\/\/www.ipbes.net\/global-assessment-report-biodiversity-ecosystem-services\">https:\/\/www.ipbes.net\/global-assessment-report-biodiversity-ecosystem-services<\/a><\/p>\n<p>[3]<a href=\"https:\/\/www.ipcc.ch\/site\/assets\/uploads\/2019\/08\/Fullreport-1.pdf\">https:\/\/www.ipcc.ch\/site\/assets\/uploads\/2019\/08\/Fullreport-1.pdf<\/a><\/p>\n<p>[4]<a href=\"https:\/\/www.weltagrarbericht.de\/fileadmin\/files\/weltagrarbericht\/IAASTDBerichte\/GlobalReport.pdf\">https:\/\/www.weltagrarbericht.de\/fileadmin\/files\/weltagrarbericht\/IAASTDBerichte\/GlobalReport.pdf<\/a>[\/vc_toggle][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>H\u00e4ufig gestellte Fragen<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_toggle title=&#8220;1) Weshalb ein so radikaler Ansatz? Sind 15 Jahre f\u00fcr den Umstieg auf eine pestizidfreie Landwirtschaft nicht viel zu kurz?&#8220;]<\/p>\n<p>Eine konventionelle Landwirtin, die sich entscheidet, Bio-B\u00e4uerin zu werden, muss eine dreij\u00e4hrige Umstellphase durchlaufen, bevor ihr Betrieb das Bio-Label tragen darf. Diese Zeit ist nicht nur notwendig, damit sich die B\u00f6den nach jahrelangem Kunstd\u00fcnger- und Pestizideinsatz regenerieren k\u00f6nnen, sondern erm\u00f6glicht es den Landwirt*innen, sich in zahlreichen Schulungen mit den Anforderungen einer chemiefreien, biologischen Wirtschaftsweise vertraut zu machen. Wir sind daher der Ansicht, dass 15 Jahre ausreichen, um die Landwirt*innen in der Anwendung pestizidfreier Praktiken auszubilden. 15 Jahre erm\u00f6glichen eine reibungslose \u00dcbergangszeit mit klaren Zielen<\/p>\n<p>Dazu kommt, dass wir die Chance f\u00fcr gem\u00e4chlichere Ver\u00e4nderungen bereits verspielt haben. Schon 2008 hatte der von der Weltbank initiierte Weltagrarrat[1] in seinem Abschlussbericht eindringlich gewarnt: \u201eBusiness as usual is not an option.\u201c Doch der Warnung des Weltagrarrats folgten keine entsprechenden Handlungen. In der Folge wurden zehn Jahre f\u00fcr die \u00d6kologisierung der Landwirtschaft vers\u00e4umt und wertvolle Zeit verschwendet, bis im Mai 2019 der Weltbiodiversit\u00e4tsrat (IPBES) in Paris seinen Report \u00fcber Biodiversit\u00e4t und \u00d6kosystemleistungen[2] pr\u00e4sentierte, und dabei die Warnung \u201eBusiness as usual ist keine Option\u201c erneut bekr\u00e4ftigte. Wenige Monate sp\u00e4ter pr\u00e4sentierte auch der Weltklimarat IPPC seinen Bericht zum Zusammenhang zwischen Landnutzung und Treibhausgasemissionen[3]. Beide UN-Gremien, IPBES und IPCC, warnten eindringlich: Das Zeitfenster f\u00fcr Ma\u00dfnahmen, um den drohenden Kollaps des Weltklimas und der \u00d6kosysteme noch abzuwenden, werde sich sehr rasch schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen daher nicht l\u00e4nger warten. Unsere Generation ist die letzte Generation, die es in der Hand hat, wirksame Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung des Artensterbens und des Klimawandels einzuleiten. Wenn wir jetzt nicht handeln, drohen wir laut Weltklimarat bereits in zehn Jahren den \u201ePoint of no Return\u201c zu passieren.[\/vc_toggle][vc_toggle title=&#8220;2) Aber der \u00f6kologische Kollaps wird doch nicht allein durch die Pestizide verursacht?&#8220;]Das stimmt. Es sind viele Faktoren, die zum Artensterben beitragen. Das hat auch der Weltbiodiversit\u00e4tsrat IPBES klar gemacht[2]. Als Hauptursachen benennt der IPBES in seinem Bericht: Landnutzungs\u00e4nderungen, Umweltverschmutzung, Klimawandel und invasive Arten, wobei festgestellt wird, dass Landnutzungs\u00e4nderungen und die damit verbundene Verschmutzung von Luft, Wasser und Boden durch die Land- und Forstwirtschaft und die Urbanisierung verursacht werden. Dabei werden 71 Prozent der verf\u00fcgbaren Fl\u00e4che f\u00fcr Land- und Forstwirtschaft genutzt [3].<\/p>\n<p>Hier ist der Einsatz chemisch-synthetischer Pestizide in zweifacher Weise ein treibender Faktor f\u00fcr das Artensterben: Eine unmittelbar sch\u00e4dliche Wirkung resultiert aus der Giftigkeit von Pestiziden f\u00fcr Insekten, V\u00f6gel, Amphibien, Bodenlebewesen und aquatische Organismen. Dar\u00fcber hinaus haben Pestizide jene Intensivlandwirtschaft erst m\u00f6glich gemacht, die auf weitl\u00e4ufige Monokulturen setzt, die f\u00fcr Artenvielfalt keinen Raum mehr lassen. Mit anderen Worten: Die kontinuierliche Intensivierung der chemischen Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfung seit den 1960er Jahren hat die Nutzung und Ber\u00fccksichtigung nat\u00fcrlicher biologischer Mechanismen zur Sch\u00e4dlingskontrolle, wie die Bereitstellung von \u00f6kologischen Nischen f\u00fcr N\u00fctzlinge oder den Einsatz widerstandsf\u00e4higer Sorten, scheinbar unn\u00f6tig gemacht und weitgehend ersetzt. Um diese nat\u00fcrlichen \u00d6kosystemleistungen wieder herzustellen und Artenvielfalt auch au\u00dferhalb von Naturschutzgebieten zu erm\u00f6glichen, ist es unerl\u00e4sslich, zuallererst das Gift aus dem System zu entfernen. Gl\u00fccklicherweise zeigen wissenschaftliche Forschungen, dass die Wiederherstellung der biologischen Vielfalt relativ schnell erfolgen kann, wenn bei gleichzeitigem Verzicht auf Pestizide Lebensr\u00e4ume geschaffen werden.[\/vc_toggle][vc_toggle title=&#8220;3) M\u00fcssen wir also zuk\u00fcnftig wieder den Ochsen vor den Pflug spannen und von Hand den Acker j\u00e4ten?&#8220;]Nat\u00fcrlich nicht. Dieses Bild wird gerne von der Pestizid-Industrie an die Wand gemalt, um Landwirt*innen und B\u00fcrger*innen abzuschrecken. Nur weil eine moderne und biodiversit\u00e4tsfreundliche Landwirtschaft keine synthetischen Gifte einsetzt, muss sie nicht auf sinnvolle wissenschaftliche Erkenntnisse und technologische Innovationen verzichten, die uns heute zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<p>Auch in einer pestizidfreien Zukunft werden unterschiedliche Herausforderungen unterschiedliche L\u00f6sungsans\u00e4tze verlangen. Weltweit existiert eine gro\u00dfe Vielfalt an landwirtschaftlichen Betriebsstrukturen, mit ganz unterschiedlichen sozialen, wirtschaftlichen, technologischen, kulturellen und klimatischen Hintergr\u00fcnden. Dies verlangt nach einer ebenso gro\u00dfen Vielfalt an landwirtschaftlichen Produktionsweisen und Anbausystemen.<\/p>\n<p>Doch <em>w<\/em>ie der Weltagrarbericht bereits 2008 festgestellt hat, ist der entscheidende Faktor zur Bek\u00e4mpfung des Hungers nicht die Maximierung der Produktivit\u00e4t um jeden Preis, sondern die Verf\u00fcgbarkeit von Lebensmitteln und ihren Produktionsmitteln vor Ort. Die besten Garanten daf\u00fcr sind kleinb\u00e4uerliche Strukturen mitsamt ihren \u00f6kologischen und sozialen Leistungen[1].<\/p>\n<p>Vielversprechend erscheinen dabei neue technische Entwicklungen, die m\u00f6glicherweise zum Ersatz von schweren Maschinen durch leichtere, energieautarke und sich selbst fahrende Agrar-Roboter f\u00fchren k\u00f6nnten. Derartige Technologien k\u00f6nnten beispielsweise eine mechanische Beikraut\u00fcberwachung erm\u00f6glichen, die ein kontrolliertes Gleichgewicht von Kulturpflanzen und anderen Pflanzen gew\u00e4hrleistet und die Aufrechterhaltung einer \u00f6kologischen Vielfalt an N\u00fctzlingen zur Eind\u00e4mmung von Sch\u00e4dlingen innerhalb der Kultur sicherstellt.[\/vc_toggle][vc_toggle title=&#8220;4) Glaubt ihr, dass Landwirt*innen die Idee eines Pestizidverbots unterst\u00fctzen?&#8220;]Anders als Pestizidhersteller und gro\u00dfe Bauernverb\u00e4nde gerne behaupten, gibt es unter den Landwirt*innen eine gro\u00dfe Bandbreite an Denkweisen.<\/p>\n<p>Denn w\u00e4hrend die gro\u00dfen Bauernverb\u00e4nde bislang das agro-industrielle System beharrlich verteidigen und Einschr\u00e4nkungen von Pestiziden konsequent bek\u00e4mpfen, sieht eine zunehmende Zahl von kleineren Interessenvertretungen und Landwirt*innen die Abh\u00e4ngigkeit von der Agrarindustrie (Pestizide, Saatgut und D\u00fcngemittel) als mitverantwortlich f\u00fcr die Krise, in der die b\u00e4uerliche Betriebe und das \u00d6kosystem heute stecken. F\u00fcr uns als Organisator*innen der B\u00fcrgerinitiative wird daher entscheidend sein, die Perspektiven f\u00fcr einen Wandel aufzuzeigen und die Landwirt*innen zu \u00fcberzeugen, dass Landwirtschaft ohne Pestizide nicht nur m\u00f6glich ist, sondern langfristig klar die bessere Option darstellt. Daher wollen wir das kommende Jahr nicht nur zum Sammeln von Unterschriften f\u00fcr unsere B\u00fcrgerinitiative nutzen, sondern auch um gezielt mit Landwirt*innen und ihren Interessenvertretungen in Dialog zu treten.[\/vc_toggle][vc_toggle title=&#8220;5) Werden die Lebensmittel in Europa nicht empfindlich teurer werden, wenn die Landwirt*innen gezwungen sind, auf alternative Pflanzenschutzma\u00dfnahmen zur\u00fcckzugreifen?&#8220;]Der h\u00f6chste Preis, den wir f\u00fcr unsere Lebensmittel \u00fcberhaupt zahlen k\u00f6nnen, ist die Zerst\u00f6rung unserer Lebensgrundlagen und der Lebensgrundlagen unserer Kinder und Enkelkinder. Doch genau diesen H\u00f6chstpreis zahlen wir derzeit weltweit beim Kauf von nicht nachhaltig produzierten Billig-Lebensmitteln. Unsere derzeitige Art, Ackerbau, Viehzucht und Fischerei zu betreiben, bedroht die Weltern\u00e4hrung. Das erkl\u00e4rte die Weltern\u00e4hrungsorganisation (FAO) in ihrem k\u00fcrzlich publizierten Bericht zum Zustand der Landwirtschaft und der Biodiversit\u00e4t[4]. Der Grund, weshalb wir dennoch Lebensmittel zu diesem inakzeptablen Preises kaufen, ist, dass dieser Preis an der Supermarktkasse nicht aufscheint. Wir bezahlen ihn stattdessen mit brennenden Urw\u00e4ldern, verschmutztem Wasser, erodierten B\u00f6den, Pestizidabdrift in der Luft sowie Hormonen und Chemier\u00fcckst\u00e4nden in unserem Essen. Die gesundheitlichen Auswirkungen von Pestiziden und minderwertigen Lebensmitteln sind mit erheblichen gesellschaftlichen Kosten verbunden.<\/p>\n<p>Es gilt daher, diese verh\u00e4ngnisvolle Verzerrung des Marktes zu beenden und Kostenwahrheit herzustellen. Landwirt*innen, die nachhaltige Lebensmittel produzieren, m\u00fcssen belohnt werden, w\u00e4hrend importierte Lebensmittel, die nicht nachhaltig hergestellt werden, empfindlich zu besteuern sind.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt sind konventionelle landwirtschaftliche Erzeugnisse heute billig, im Vergleich zu dem, was noch unsere Eltern zahlen mussten. Gleichzeitig wird es f\u00fcr Landwirt*innen angesichts sinkender Erzeugerpreise zunehmend schwieriger, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Dies, obwohl ihre Arbeit der Schl\u00fcssel zu unser aller Ern\u00e4hrung und Gesundheit ist.<\/p>\n<p>Die Agrarpolitik der EU muss daher sicherstellen, dass Landwirt*innen angemessene Einnahmen erzielen und gesunde Lebensmittel bezahlbar bleiben.[\/vc_toggle][vc_toggle title=&#8220;6) Weshalb beinhalten die zentralen Forderungen der B\u00fcrgerinitiative nur ein Verbot des Pestizideinsatzes in der EU, aber kein Importverbot f\u00fcr Waren, die unter Einsatz von Pestiziden erzeugt wurden?&#8220;]Tats\u00e4chlich ist das eine unserer Forderungen! Im Annex[5] unserer EBI stellen wir fest: Begleitende Ma\u00dfnahmen sind notwendig, um sicherzustellen, dass in Europa pestizidfrei erzeugte Lebensmittel nicht dem Wettbewerb durch billige Lebensmittel aus Drittl\u00e4ndern ausgesetzt sind, die mit Pestiziden hergestellt werden.<\/p>\n<p>Gew\u00e4hrleistet werden kann dies entweder durch ein generelles Importverbot oder eine Besteuerung von Lebensmitteln, die nicht als \u201cohne synthetische Pestizide hergestellt\u201d zertifiziert sind, und\/oder durch die Subventionierung von biodiversit\u00e4tsfreundlich erzeugten europ\u00e4ischen Produkten. Fest steht, dass solche Ma\u00dfnahmen f\u00fcr den Schutz der europ\u00e4ischen Landwirtschaft unerl\u00e4sslich sind. Gleichzeitig ist zu erwarten, dass eine solche Handelspolitik einen Systemwandel in anderen Teilen der Welt ausl\u00f6sen kann. Da diese Forderung allerdings internationale Handelsvertr\u00e4ge ber\u00fchrt, und diese nicht Gegenstand von EBIs sein k\u00f6nnen, steht sie (nur) im Annex der EBI und z\u00e4hlt formal nicht zu ihren zentralen Forderungen. Doch eines ist klar: Wir alle werden uns dieser politischen Frage stellen m\u00fcssen. Denn die notwendige Transformation wird nur dann passieren, wenn unfairer Wettbewerb durch Erzeugnisse, die keine vergleichbaren \u00f6kologischen Standards erf\u00fcllen, unterbunden wird.[\/vc_toggle][vc_toggle title=&#8220;7) Wie k\u00f6nnen wir ohne Pestizide die Ern\u00e4hrung von \u00fcber neun Milliarden Menschen sichern?&#8220;]Eine Antwort auf die Frage, wie eine Weltbev\u00f6lkerung, die im Jahr 2050 auf neun Milliarden Menschen angewachsen sein wird, ern\u00e4hrt werden kann, lieferte vor rund zehn Jahren der Weltagrarbericht. Zu seinen zentralen Empfehlungen z\u00e4hlte eine Verbesserung agrar\u00f6kologischer Methoden und die Forcierung von Anbaumethoden mit geringem externen Input, Pflanzenz\u00fcchtungen mit besserer Temperatur- und Sch\u00e4dlingsbest\u00e4ndigkeit, Abgeltungen von Umweltleistungen und Verringerung der Abh\u00e4ngigkeit von fossilen Energietr\u00e4gern[1]. Vergeblich wird man in dem Bericht nach einer Empfehlung zum Einsatz von Pestiziden oder gentechnisch ver\u00e4ndertem Saatgut suchen. Ganz im Gegenteil empfiehlt der Weltagrarrat den biologischen Ersatz von Agrochemie. Dass Pestizide notwendig w\u00e4ren, um die Weltern\u00e4hrung zu sichern, ist also nichts weiter als eine Erz\u00e4hlung jener gro\u00dfen Agrarkonzerne, die mit dem Verkauf von Pestiziden Milliarden verdienen. Wissenschaftliche Belege f\u00fcr diese Behauptung gibt es nicht &#8211; sie ist ein Mythos.[\/vc_toggle][vc_toggle title=&#8220;8) Wie sollen die B\u00e4uerinnen und Bauern den Umstieg auf eine pestizidfreie Produktionsweise in so kurzer Zeit schaffen?&#8220;]In den letzten Jahrzehnten haben der \u00f6kologische Landbau und die Weiterentwicklung agrar\u00f6kologischer Methoden klar bewiesen, dass Landwirtschaft ohne Pestizide funktioniert. Sie ist wissensintensiv und fordert erhebliche Adaptierungen.<\/p>\n<p>Es ist daher wichtig, die Landwirt*innen beim Umstieg zu beraten und zu unterst\u00fctzen. Daf\u00fcr m\u00fcssen die notwendigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden.<\/p>\n<p>In einigen F\u00e4llen muss die weitere Erforschung agrar\u00f6kologischer Methoden auch durch \u00f6ffentliche Mittel gef\u00f6rdert werden, die durch den Verzicht auf Investitionen in Agrochemikalien frei werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In den letzten Jahrzehnten flossen Milliarden an \u00f6ffentlichen und privaten Investitionen in die Entwicklung, Herstellung und Regulierung synthetischer Pestizide sowie in die Behebung von Sch\u00e4den f\u00fcr Umwelt und Gesundheit, die durch diese Pestizide verursacht wurden.<\/p>\n<p>Zuk\u00fcnftig m\u00fcssen \u00f6ffentliche Mittel in die Erforschung agrar\u00f6kologischer Methoden flie\u00dfen. Die Forschungsergebnisse m\u00fcssen bei den Landwirt*innen ankommen und ihnen helfen, ihre Praktiken zu verbessern.[\/vc_toggle][vc_toggle title=&#8220;9) K\u00f6nnen wir uns den \u201eLuxus\u201d des Verzichts auf Pestizide angesichts der bevorstehenden Herausforderungen durch den Klimawandel \u00fcberhaupt leisten?&#8220;]Auch angesichts des Klimawandels ist der Pestizidverzicht weniger Luxus denn Notwendigkeit. Der Klimawandel wird die Landwirtschaft mit bislang nicht da gewesenen Wetterextremen und einem erh\u00f6hten Sch\u00e4dlingsdruck konfrontieren. Doch gerade angesichts dieser Herausforderungen ist es umso wichtiger, die notwendige Resilienz durch ein m\u00f6glichst intaktes \u00d6kosystem mit entsprechender Artenvielfalt sicherzustellen. Agrar\u00f6kologische Produktionsweisen sch\u00fctzen den Boden vor negativen Auswirkungen des Klimawandels, wie Austrocknung durch D\u00fcrre oder Erosion durch Starkregen. Zudem unterst\u00fctzen sie den Humusaufbau und entfernen dabei CO2 aus der Atmosph\u00e4re. Das ist deshalb besonders wichtig, da es f\u00fcr die Einhaltung des 1,5 Grad-Ziels des IPPC notwendig ist, dass die CO2-Emissionen durch Lebensmittelerzeugung weltweit negativ werden. Das hei\u00dft, dass mehr CO2 aus der Luft in den Boden gehen und dort zu, Humusaufbau beitragen muss, als in Summe durch landwirtschaftliche Prozesse emittiert wird (diese Leistung k\u00f6nnten etwa durch Verg\u00fctungen abgegolten werden).[\/vc_toggle][vc_toggle title=&#8220;10) Wird Gentechnik beim Pestizdverzicht helfen?&#8220;]Bereits der Weltagrarbericht stellte fest, dass die Gr\u00fcne Gentechnik bisher mehr Probleme als L\u00f6sungen brachte und das Forschungsinteresse einseitig auf patentierbare Produkte lenkte[1].<\/p>\n<p>Die \u00fcberwiegende Mehrheit der heute verkauften GVO-Pflanzen ist entweder resistent gegen Pestizide und f\u00fchrt damit zu mehr Einsatz von Pestiziden, oder sie produzieren selbst Insektengifte und gef\u00e4hrden damit \u00d6kosysteme. Unsere B\u00fcrgerinitiative zur Erhaltung der biologischen Vielfalt und der kleinb\u00e4uerlichen<\/p>\n<p>landwirtschaftlichen Betriebe fordert ausdr\u00fccklich, eine unabh\u00e4ngige Ausbildung und Forschung f\u00fcr eine pestizid- und gentechnikfreie Landwirtschaft zu f\u00f6rdern. Die Z\u00fcchtung von robusten Sorten mithilfe von konventionellen Z\u00fcchtungsmethoden ist zu f\u00f6rdern und zu erweitern.[\/vc_toggle][vc_toggle title=&#8220;11) Wie kann ich als Privatperson, Organisation oder Verein die EBI unterst\u00fctzen? Es gibt viele M\u00f6glichkeiten, die EBI zu unterst\u00fctzen:&#8220;]<\/p>\n<ol style=\"list-style-type: upper-alpha\">\n<li>Indem Du die EBI \u201eBienen und Bauern retten\u201c noch heute auf dieser Website unterzeichnest.<\/li>\n<li>Indem Du mit Familie und Freund*innen \u00fcber unsere EBI und ihre Ziele sprichst. Wir werden den notwendigen Systemwechsel nur schaffen, wenn ein ausreichend gro\u00dfer Anteil der Bev\u00f6lkerung die Dramatik der gegenw\u00e4rtigen Krise und die Notwendigkeit rascher Ma\u00dfnahmen erkennt.<\/li>\n<li>Indem du in den sozialen Medien unsere Inhalte teilst. (Du kannst auch Unterschriftenlisten ausdrucken, Unterschriften im Bekanntenkreis sammeln und die unterschriebenen Listen dann an uns schicken. Die R\u00fccksendeadresse findest du auf den Listen).<\/li>\n<li>D. Indem du die Arbeit von \u201eBienen und Bauern retten\u201d mit einer Spende unterst\u00fctzt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>[\/vc_toggle][vc_toggle title=&#8220;Quellenangabe&#8220;][1] International Assessment of Agricultural Knowledge, Science and Technology for Development: Agriculture at a Crossroads, 2008:<a href=\"https:\/\/www.weltagrarbericht.de\/fileadmin\/files\/weltagrarbericht\/IAASTDBerichte\/GlobalReport.pdf\"> https:\/\/www.weltagrarbericht.de\/fileadmin\/files\/weltagrarbericht\/IAASTDBerichte\/GlobalReport.pdf<\/a><\/p>\n<p>[2] IPBES: Global Assessment Report on Biodiversity and Ecosystem Services, May 2019:<a href=\"https:\/\/www.ipbes.net\/global-assessment-report-biodiversity-ecosystem-services\"> https:\/\/www.ipbes.net\/global-assessment-report-biodiversity-ecosystem-services<\/a><\/p>\n<p>[3] IPCC: Climate Change and Land, August 2019: <a href=\"https:\/\/www.ipcc.ch\/srccl-report-download-page\/\">https:\/\/www.ipcc.ch\/srccl-report-download-page\/<\/a><\/p>\n<p>[4] FAO: The State of the World\u2018s Biodiversity For Food and Agriculture, February 2019: <a href=\"http:\/\/www.fao.org\/3\/CA3129EN\/CA3129EN.pdf\">http:\/\/www.fao.org\/3\/CA3129EN\/CA3129EN.pdf<\/a>[\/vc_toggle][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<em>Foto: B\u00fcndnis der Europ\u00e4ischen B\u00fcrgerinitiative \u201cBienen und Bauern retten!\u201d<\/em>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie m\u00f6chten mehr \u00fcber die Europ\u00e4ische B\u00fcrgerinitiative &#8222;Bienen und Bauern retten!&#8220; erfahren? Klicken sie[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;29205&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220; onclick=&#8220;custom_link&#8220; link=&#8220;https:\/\/www.savebeesandfarmers.eu\/deu\/ueber-uns\/&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;29309&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div><\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;29359&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_raw_html]JTNDc2NyaXB0JTIwdHlwZSUzRCUyMnRleHQlMkZqYXZhc2NyaXB0JTIyJTIwc3JjJTNEJTIyaHR0cHMlM0ElMkYlMkZ3d3cucG9saWNhdC5vcmclMkZhcGklMkZqcyUyRndpZGdldCUyRjg4NzAlMjIlM0UlM0MlMkZzY3JpcHQlM0U=[\/vc_raw_html][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text] \u00c4r \u00cbnnerschr\u00ebft fir eng beien- a m\u00ebnschefr\u00ebndlech Landwirtschaft! Europ\u00e4ische B\u00fcrgerinitiative &#8222;Bienen und Bauern retten&#8220; Es ist an uns B\u00fcrgern, unsere Stimme zu erheben und die Politik aufzufordern, im Interesse von Mensch und Umwelt zu handeln. 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