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Kuerzseminar: Fir eng zukunftsweisend Mobilitéit
Donnerstag, 27. Januar 2011 von 18.30-21.15 Uhr (Seminarraum der Soeurs Franciscaines/Belair)  mehr...
Agrokraftstoffe sind keine Lösung für den Klimaschutz. Studie belegt massive CO2-Emissionen und Landnutzungsänderungen

Die EU-Ziele zur Steigerung des Agrokraftstoffverbrauchs bis zum Jahr 2020 verursachen allein aufgrund von sogenannten indirekten Landnutzungsänderungen erhebliche Treibhausgasemissionen sowie einen zusätzlichen Flächenbedarf in Höhe von bis zu 69.000 Quadratkilometern, was der 27-fachen Fläche Luxemburgs entspricht.
Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie des Instituts für Europäische Umweltpolitik (IEEP), die der Presse und Vertretern von Ministerien,  Verwaltungen sowie Landwirtschaft, Industrie und Forschung gemeinsam von Action Solidarité Tiers Monde, bioLABEL, Caritas Luxemburg, Commission Justitia et Pax, Demeter Bond Lëtzebuerg, Greenpeace, Mouvement Ecologique und natur&ëmwelt vorgestellt wurde.

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Alternativer Standort für Agrarzentrum: Erfolg für Landesplanung und Naturschutz

Einen mehr denn symbolischen Erfolg verzeichnen die Bürgerinitiative BUSNA sowie Mouvement Ecologique und natur&ëmwelt. Nach langen Diskussionen scheint aufgrund einer Entscheidung des Gemeinderates Colmar-Berg festzustehen: Das neue Agrarzentrum kommt nicht wie ursprünglich geplant nach Pettingen /Mersch – ein Standort der allen Direktiven des Landschafts- und Naturschutzes sowie der Landesplanung widersprochen hätte, – sondern nach Colmar-Berg.

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11 vordringliche Massnahmen im Bereich Naturschutz für das Jahr 2011
Mouvement Ecologique und natur&ëmwelt beziehen Stellung zum nationalen Jahr der Biodiversität und unterbreiten konkrete Vorschläge, für die Naturschutzpolitik der nächsten Jahre. mehr...
Die Reform des Jagdgesetzes: Ein Schritt in die richtige Richtung –Nachbesserungen jedoch notwendig

Eine aktuelle Pressemitteilung vom Mouvement Ecologique und natur&ëmwelt

In den vergangenen Monaten überarbeitete das Nachhaltigkeitsministerium den Entwurf des Gesetzesprojektes betreffend die Jagd. Wie bereits in einer Stellungnahme zum ersten Reformtext des Jagdgesetzes dargelegt, begrüßen der Mouvement Ecologique sowie natur&ëmwelt ausdrücklich eine Reihe zentraler Neuerungen des Gesetzesprojektes. Die Grundorientierung steht in der Tat für ein zeitgemäßes Gesetz. Dass u.a. das Prinzip des „intérêt général“; ein Fütterungsverbot; eine doch recht ausgewogene Balance zwischen den Rechten des Einzelnen und der notwendigen Regulation des Wildbestandes; das Verbot der Beiz- und Fallenjagd eingeführt werden, ist positiv zu werten. Auch eine Reihe rezenter Neuerungen, wie z.B. die Definition der Kirrung, die Bestimmung der jagdbaren Arten werden von den Naturschutzorganisationen begrüßt. mehr...
Widerstand gegen das Projekt Livingen
Mouvement Ecologique und “natur & emwelt“ trafen Bürgerinitiative Roeserbann  mehr...
Bemerkenswertes Resultat einer Unterschriftensammlung:„Ja zu einer Reorganisation des Angebotes – Nein zur Abschaffung ohne Alternativen und zu Verschlechterungen im Angebot”

1.100 EinwohnerInnen aus dem Kanton Capellen treten für die Erstellung eines regionalen Mobilitätskonzeptes und eine begleitende Bürgerbeteiligung ein.

Am 30. November 2010 überreichten die Vertreter der Regionale Westen des Mouvement Ecologique eine Petition an Minister Claude Wiseler, in der die Erstellung eines regionalen Konzeptes der Organisation des öffentlichen Transportes unter Einbindung der BürgerInnen im Kanton Capellen gefordert wird.

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„Die Werte einer Gesellschaft von morgen: Vom Wirtschaftswachstum, dem Streben nach Glück und Wohlstand“
Interessante und unterhaltsame Konferenz mit Professor Mathias Binswanger jetzt auch auf Video! mehr...
Umweltorganisationen trafen den delegierten Nachhaltigkeitsminister Marco Schank
Eine Reihe von aktuellen Naturschutzfragen standen im Mittelpunkt einer Unterredung von Mouvement Ecologique und natur&ëmwelt mit Minister Marco Schank am vergangenem Montag.
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Fusion ohne TICE-Anbindung von Küntzig und Fingig? – Nee Merci!

Eine Forderung der Regionale Süden des Mouvement Ecologique und der Lokalinitiativ Kéinzeg a.s.b.l. im Vorfeld des Referendums am 5. Dezember zur geplanten Fusion der Gemeinden Niederkerschen und Küntzig.

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Statt gesetzlichem Flickwerk, endlich eine umweltpolitische Gesamtstrategie!

Mouvement Ecologique bezieht Stellung zur geplanten Reform der Kommodo-Gesetzgebung und klagt weitgehende Reformen im Sinne einer effizienten Umweltpolitik ein.

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Demonstration vor der chinesischen Botschaft

Um die Freilassung von Friedensnobelpresiträger Liu Xiabobo und tausender anderer Gefangener, die wegen Ihrer Meinung und Überzeugung in China im Gefängnis sind, demonstrierte Amnesty International Luxembourg, unterstütz von Les amis du Tibet, ACAT Luxembourg, ALOS-LDH und Mouvement Ecologique, am 29. Oktober vor der chinesischen Botschaft in Luxemburg.

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