oekofestival news
  • Print Friendly


Erstes „Oekofestival Pafendall“ – ein voller Erfolg!

Ein Oekofestival anstatt der Oekofoire: dies war das Experiment das Mouvement Ecologique und Oekozenter Pafendall wagten: eine Veranstaltung, wo Ideen ausgetauscht werden sollen, Menschen sich begegnen, die „rentrée politique“ in einem gewissen Sinn eingeläutet wird… ein Experiment, das sich absolut lohnte! Ein voller Erfolg!

Das Konzept überzeugte: die Mischung aus Diskussionsforen, Besichtigungen, Info-Ständen von NGO’s und Initiativgruppen …. verbunden mit einem großen kulturellen Angebot (Musik, Kunstausstellung, Animation) sprach zahlreiche Menschen an und sorgte vor allem für eine gute Stimmung und Miteinander. Auffallend war die Mischung der BesucherInnen: von Anwohnern der Stadt Luxemburg und deren Vororte bis hin zu vielen Familien und Jugendlichen und natürlich Mitgliedern des Mouvement Ecologique und andere gesellschaftlich engagierte BürgerInnen.

Das äußerst gute Wetter trug natürlich ein Weiteres zum Erfolg bei. Gemeinsam auf der Oekosoph-Terrasse zu sitzen, an der Alzette entlang zu schlendern… war schlichtweg ein Genuss. So manch einer gab freimütig zu, erst jetzt das Pfaffenthal-Viertel so richtig entdeckt zu haben.

Bemerkenswert war, dass das kulturelle Angebot großen Anklang fand, vor allem das Kabarett aber auch die Konzerte …. aber auch die vier Diskussionsrunden sowie die Besichtigungen stießen auf starkes Interesse. Es überraschte schon, dass an einem Samstag nachmittag alle gut besetzt waren und die Teilnehmer sich sehr ernsthaft mit Zukunftsfragen auseinandersetzten.

Aber auch die Atmosphäre im „Oekosoph“, wo eher „chillige“ Musik angeboten wurde, wusste zu überzeugen und hat wohl so manchen neuen Kunden für das Bistro gewonnen.

Die Eröffnung des Festivals, mit Reden von Blanche Weber sowie François Bausch, zog – vergleichbar mit der Oekofoire – zahlreiche interessierte ZuhörerInnen an und die Reden sorgten auch für so manchen Diskussionsstoff…

Einziger Wehrmutstropfen auf dem Festival war, dass es leider Probleme beim Catering gab. Vor allem das vegetarische Angebot entsprach nicht dem, was beim Caterer bestellt wurde. Letzterer hat sich schlicht nicht an die Abmachung gehalten. Als Organisatoren bedauern wir das sehr und werden natürlich die entsprechenden Schlussfolgerungen daraus ziehen.

In den nächsten Wochen werden wir entscheiden, ob es angesichts des Erfolges ein zweites Festival geben wird.

 

An dieser Stelle einen herzlichen Dank für die logistische Hilfestellung seitens der Stadt Luxemburg und ihrer Dienststellen, die finanzielle Hilfe des Nachhaltigkeitsministeriums, dem Interessenverein und den „Pompjeeën” aus dem Pafendall, sowie allen Teilnehmern (Künstler, Musiker, den Leitern der Besichtigungen“), den teilnehmenden Organisationen und Kooperativen den zahlreichen Helfern bei der Gestaltung des Festivals und natürlich allen BesucherInnen.

 

 

Publication date: 26.09.2017
< Back